Eastern Europe & Middle East Africa Sudan
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... bei der Ankunft im Hafen von Nuweiba glaubten wir nicht richtig verstanden zu haben: Der Zoll wollte doch tatsächlich 3130 Egypt. Pfund (ca. 500 US$), - und das nur für die Einfuhr des Autos.
Der Typ von der Tourist Police kam uns aber sehr unseriös vor (was ja auch hier keine Seltenheit ist), so rührten wir uns erst mal gar nicht und überlegten, wie wir uns verhalten sollten. Ausserdem hatten wir nicht genug Geld dabei, da es nach unseren Infos so um die 1000 EP kosten sollte. Der Typ von der Tourist Police war aber sehr nervös und drängte uns alle 5 Minuten zum bezahlen. Er konnte gar nicht verstehen, was dabei unser Problem ist und der Betrag war für ihn ganz normal. Wir erklärten ihm, dass wir nur 2500 EP hätten, und dass wir die Höhe des zu zahlenden Betrages nicht glauben. Da wir alle Zeit der Welt hatten, lief Gunter ein bisschen umher. Dabei sprach er mehrere Offiziere an, um die "tatsächlichen" Summe herauszubekommen. Leider sprach keiner ein Wort Englisch und ausserdem kam ihm der unsympatische Tourist Police Typ immer in die Quere. Wir bekamen auch so unterschiedliche Aussagen wie "new law" seit 2 Tagen und andere Aussagen waren wieder "seit 2 Monaten". Irgendwie kamen wir uns total abgezockt vor und hilfsbereit waren die Beamten auch nicht gerade.
Dann erreichte die Diskussion ihren Höhepunkt, als plötzlich 6 Typen in zivil auftauchten, das Auto durchsuchten (oder besser: stürmten) und die Rahmen und Motornummer prüften. Der vermutliche Chef der Truppe fragte Gunter was es für ein Problem gibt. Gunter erklärte ihm, dass laut unseren Infos (auch z.B. in unserem Routenbuch "Durch Afrika") die Einfuhr eines Autos ein Drittel kosten sollte und wir deshalb eben diese hohe Summe nicht glauben können. Er lies eine Kopie von dem Buch machen, schrieb total wichtig Gunters Namen auf und meinte "OK - Good Bye" ... Gunter: "???" - was meint der jetzt damit: "Alles klar, ihr könnt fahren - oder?" Nun kam die Sache wieder ins rollen, hier ein bisschen Versicherung, und da ein ägyptisches Nummernschild bezahlen, unser Carnet war auch ausgefüllt und abgestempelt. Wir dachten schon: "Na wunderbar, alles wird gut" ... Pustekuchen. Der Tourist Police Heini sagte: "3130 EP !!!" Wir: "Nochmal - wir haben nicht so viel Geld !!!" Da streichte der Typ vom Office wütend alle Einträge durch und schloss das Büro.
So standen wir beim sch**** ägyptischen Zoll im Niemandsland bis 21:00, als das Büro wegen der nächsten Fähre wieder öffnete. Wir hatten keine Wahl, - wir brauchten Geld. So liessen wir uns nach "draussen" begleiten, um aus einem Geldautomaten an Bargeld zu kommen. Im übrigen spuckte der Kasten keine 3000 EP aus, sondern max. 1000 EP - zum Glück hatten wir ja schon 2500 EP. Danach war Sache erledigt, wir fuhren dann noch durch 2 Kontrollen und waren endlich auf ägyptischen Boden. Es war bereits dunkel, und wir wollten noch ins ca. 80km entfernte Dahab kommen. In einer Kurve standen plötzlich Tonnen, eine unbeleuchtete Strassensperre, die sich als Checkpoint herausstellte.
Die Checkpoints sollten uns dann alle paar Kilometer durch ganz Ägypten begleiten, mit immer den selben blöden Fragen: Woher?, Wohin?, Nationalität? Wir fuhren recht zügig nach Cairo um dort die Visa für den Sudan und Äthiopien zu beantragen. Der Weg dorthin war landschaftlich eher langweilig und es war sehr heiss. In Cairo ist der Strassenverkehr noch chaotischer als in Syrien, aber wenn man keine ruckartigen Bewegungen macht und dominant fährt, kommt man eigentlich recht gut durch.
Als erstes suchten wir uns einen im Süden gelegenen Campingplatz und waren erstaunt, dass die Pyramiden doch so nahe an der Stadt sind. Wir konnten sie schon von weitem sehen. Wir, und die eine Million Mücken, waren aber alleine auf dem Campingplatz. Gleich am nächsten Tag wollten wir die äthiopische und sundanesische Botschaft auskundschaften. So fuhren wir mit einem Taxi in den Stadtteil Zamalek, eine Insel im Nil, auf der sich auch der "Cairo-Tower" befindet. Eine Taxifahrt in Cairo ist auf alle Fälle eine Attraktion. Der Taxifahrer ist hupend kreuz und quer durch den chaotischen Verkehr geheizt, als wäre er auf einer Verfolgungsjagt. Unterwegs musste er doch tatsächlich einen Taxikollegen nach dem Weg fragen! Wir schauten uns nur verwundert an. Das ist so als würde ein Taxifahrer in Paris den Eiffel-Turm nicht finden.
Auf der Insel angekommen, wollte der Typ doch tatsächlich mehr Geld als vorher ausgemacht (später sollten wir auch herausfinden, warum das so ist) - echt asslig. Die sudanesiche Botschaft war schwer zu finden, da es ein abgeranztes Gebäude ohne Flagge war. Ausserdem war Feiertag. Danach checkten wir die äthiopische Botschaft und sahen uns gleichzeitig Cairo an.
Nun wollten wir uns auch endlich mal die Pyramiden bei untergehender Sonne anschauen. Wir fuhren also so gegen 16:00 hin und standen doch tatsächlich vor verschlossenem Eingang (DIE Attraktion Ägyptens ist 16:00 schon geschlossen?!!). Ein recht aufdringlicher Typ wollte uns eine Pferde-, Kutschen-, oder Kameltour aufschwatzen. Da sonst an diesem Tage kein Weg mehr reinführte, entschieden wir uns für die Pferdetour - leider. Ausserdem mussten wir auch am nächsten Tag die Visaformalitäten erledigen, um so schnell wie möglich aus der Stadt herauszukommen. Die Tour war der komplette Reinfall. Es ging Anfangs durch Berge von Müll, eines der Pferde ist bald vor Erschöpfung (oder Alter) zusammengebrochen - das wussten wir aber leider vorher nicht. Seltsamerweise liesen uns die Beamten an den "Hintereingängen" durch (schliesslich kam man ja durch den Haupteingang nicht mehr offiziell rein) und so sahen wir dann zum Glück doch noch die Pyramiden. Ein bisschen entäuscht waren wir schon, so richtig toll sind sie nun auch wieder nicht. Die Sphinx haben wir am Anfang erst gar nicht als solche erkannt. Auf der sudanesischen Botschaft ging es hoch her. Der Warteraum war voller Menschen und so ein richtiges System gab es anscheinend auch nicht. Nach ausfüllen der Anträge, 4 Passbildern und ewigen warten, sackten sie ohne ein Wort zu sagen, unsere Pässe an einer verrosteten Stahltür ein. Auf Klopfen und Nachfrage meinten sie nur flüchtig: "Tomorrow !" Wir glaubten es ja eigentlich noch gar nicht. Jetzt hatten wir "nur" noch 330US$ aufzutreiben, da alle Visas (Sudan, Äthiopien), in Dollars bezahlt werden mussten. Wir suchten also eine Bank und wollten EP in US$ tauschen. Irgendwie haben die in keiner Bank verstanden, dass man Dollar möchte, und nicht US$ in EP tauschen will. Schliesslich, nach der sechsten Bank (Banken gibt's hier wie Sand am Meer), fanden wir endlich eine, in der es angeblich möglich sei (sure!!! - wie die Ägypter gerne zu sagen pflegen). Wir fragten den Herrn am Schalter mehrmals ganz simpel (um ein erneutes Missverständnis auszuschliessen): "EP in US$?" - "I give you EP, and you give me US$ ?" Der Banktyp, arrogant und herablassend: "Yes, nooo problem!" - Wir: "I'll go to this ATM over there (im gleichen Raum) and take 2000 EP. Then I'll come back to you to change in US$ - Is this OK?" Der Typ: "Yes, nooo problem!". Wir: "Because we need US$ to pay our visas!"... he: "sure"... we: "You've enough Dollars?", he: "Yes, sure!"... Wir gingen also zum 5m entfernten ATM (in der gleichen Bank!) und zogen das Geld, gingen mit den EPs zum selben Typen, schoben die EPs rüber und der Typ glotzte so unglaublich dämlich und meinte: "No, we just change US$ to EP." ... uns verschlug es die Sprache. So was dämliches hatten wir noch niiieee erlebt. Ein Glück das zwischen ihm und uns eine Scheibe war ... aus den ATMs kommen nur EP raus, was werden wir dann wohl tauschen wollen?! Wir probierten es noch in der "National Bank of Egypt" wo es "sure" gehen sollte. Schliesslich gingen wir in eine Wechselstube, die sogar einen Kurs zum Kauf von Dollars angeschlagen hatten, es aber keine US$ gab. Claus rutschte die Frage raus, wozu denn eigentlich eine Wechselstube dann gut sei, wenn es dort keine Dollars zu kaufen gibt. Da erhob sich ein fetter Typ (anscheinend der Chef vom Laden), wurde laut und hob den Finger: "BEFORE YOU ASK WHY, ASK WHERE!", Claus "OK, - where???", er: "At the airport", Claus: "But we travel by car"... darauf meinte er, dass es ja schliesslich unser Problem sei, wenn wir mit dem eigenen Auto unterwegs seien ... na ja, was willste da noch sagen ... Schliesslich (nach mehreren Banken, Wechselstuben, Hotels usw.) mussten wir zu einem "saumässigen" Kurs "schwarz" tauschen. So hat die Dollarorganisation 2 Tage gedauert. Am nächsten Tag bekamen wir tatsächlich unser Sudanvisum. Wir haben noch nie jemand sooooo extrem langsam agieren sehen, wie die Dame, bei der wir unser Visum abgeholt haben (eine Schnecke ist dagegen hektisch). Anschliessend fuhren wir noch schnell zur äthiopischen Botschaft. Diese hatte uns schon beim ersten Besuch positiv beeindruckt. Das Personal war freundlich, bequemer Warteraum, sauber und es gab, wie von der Dame am Empfang beim ersten Besuch versprochen, extra für uns leckeren, originalen äthiopischen Kaffee ... und wir hatten unser Visum in ca. 1,5 Std. - das schnellste bisher. Bis auf die äthiopischen Botschaft waren wir von Ägypten bisher sehr entäuscht. Alle Erlebnisse können wir nun nicht schreiben. Nur soweit, dass für jeden, noch so kleinen Dienst die Hand aufgehalten wird (total geldgierig, die Typen), Taxifahrer über den Fahrpreis verhandeln, obwohl sie gar nicht wissen, wo man eigentlich hin will (auch weil sie teilweise nicht lesen konnten) ... wir mögen die Ägypter einfach nicht - und individuell in Ägypten unterwegs zu sein, scheint nicht erwünscht...
Endlich, nach 6 Tagen kamen wir aus Cairo raus. Wir fuhren nicht am Nil entlang, sondern wählten die westliche Route durch die "Schwarze-" und die "Weisse-Wüste", alleine schon deshalb, weil auf dieser Route kein Konvoifahren angesagt war. Die Route war eine gute Wahl. Schöne Wüstenlandschaften mit Oasen, wobei auch klar wurde, warum die "Schwarze-" und "Weisse-Wüste" so heissen - eben eine Wüste mit schwarzen und die andere mit weissen Felsformationen. Die direkten Wege durch die Wüste nach Luxor oder Abu Simbel wurden uns verwehrt, und so mussten wir, aus Sicherheitsgründen (Aussage des Militärs an den Checkpoints), den Umweg über Asyut nehmen. Verstehen muss man das nicht, dass man ja aus Sicherheitsgründen nicht auf einer neuen Strasse durch die Wüste fahren darf, sondern über Asyut fahren muss, wo ja die "Fundamentalistenhochburg" sein soll. Uns kam es zwar nicht so vor, aber nun gut.
An einem weiteren Checkpoint (echt lästig) bekamen wir die Info, dass wir für die Weiterfahrt eine Genehmigung bräuchten. Nach telefonischer Absprache mit einem Offizier sollten wir diese im nächsten Ort erteilt bekommen. Bei dem Versuch diese Genehmigung aufzutreiben, wurden wir aber ganz übel versetzt - wir hatten nur ein Haufen Rennerei, und am Ende durften wir dann doch nicht passieren. Daraufhin fuhren wir dann den Nil entlang Richtung Luxor. Die Strecke war recht schön, ziemlich grün, viele Palmen und Felder. Eigentlich der einzigste grüne Streifen in Ägypten. Wir schaften es auch fast ohne Militärbegleitung (nur eine kurze Strecke von ca. 30km) bis Luxor.
Natürlich wollten wir uns das Tal der Könige geben. Aus Richtung Norden kommend gab es aber keinen Wegweiser. Wir fragten an einer Kreuzung, die uns die Richtige zu sein schien, den dort herumstehenden "Tourist Police-Fritzen" nach dem "Valley of the Kings" oder "Kings Valley" (wir versuchten es mit den verschiedensten Aussprachen). Er schaute uns fragend an, zeigte aber weiter Richtung Sueden und so fuhren wir eben weiter. Am nächsten Checkpoint verstand abermals keiner wo wir hin wollten - alle waren ratlos, als ob sie davon noch nie gehöhrt haben. Irgendwie viel im Gespräch aber das Wort "Luxor" und sie zeigten sofort über den Nil. Wir sagten mehrmals: "No Luxor!" - "Valley of the Kings!", aber die kapierten rein gar nix. Luxor liegt auf der anderen Seite den Nils. Somit konnte das nicht der rechte Weg sein. Wir drehten also um und fuhren wieder zurück. Fakt ist: An der ersten, vermuteten Kreuzung ging es tatsächlich zum Tal der Könige. Von Süden kommend gab es sogar ein Schild mit der Aufschrift "Valley of the Kings", welches genau über dem Kopf des zuvor gefragten Tourist Police Heini hing ... wir fragten uns nur, was der dort eigentlich macht?
Wir fuhren im Tal der Könige ein bisschen umher und entschlossen uns dann Tickets für die Königsgräber zu kaufen. Wir zogen also an der Ticketbude die Tickets und gingen hinein. Dort stand so eine lächerlichen "Touristeneisenbahn", ganz so wie man sie aus den Vergnügungsparks kennt. Diese kostete erneut Geld und wir setzten uns in diese lächerlichen Eisenbahn auf Gummirädern und kamen uns dabei reichlich blöd vor. Dann endlich ging's los ... "Wie, - schon da!??" Nach gerademal ca. 200m war der Eingang erreicht, hinter einer Biegung - und so sind wir wiedermal verarscht wurden!
Nun gut, was soll's, jetzt wollten wir uns in aller Ruhe die Gräber anschauen. Gleich links war das erste Grab, wir gingen hinein - naaaja, vielleicht ist ja das nächste aufregender. Es gibt hier ja schliesslich eine ganze Menge Gräber. Also hinein ins Gegenüberliegende. Auf dem Weg zum dritten Grab fragte uns ein Engländer, wieviele Gräber wir denn schon besucht hätten. Wir dachten: "Was will'n der jetzt von uns?!" und sagten "Zwei!" Er: Ob wir wüssten, dass das Ticket nur für drei Gräber gilt, wir: "Wie, - DREI???" ... es ist zum verzweifeln. Du glaubst doch nicht, dass dir irgendjemand was davon sagt, oder das irgendwas davon irgendwo steht?! ... und so wurden wir schon wieder verarscht. Um genau zu sein, es gibt 20 Gräber, dh. man bräuchte 7 Tickets um alle zu sehen, und dann geht es immer noch nicht auf - seeehr seltsames System. Frustriert fragten wir nach dem interessantesten Grab und schworen uns, dass dies die letzte Sehenswürdigkeit in Ägypten sei.
Schnell raus aus Ägypten, auf dem schnellsten Weg nach Asuan. Dort organisierten wir als erstes das Fährticket nach Wadi Halfa. In der Stadt gab es nur Personenticktets, das Ticket für das Auto gäbe es am Hafen. Als wir uns dort erkundigten, half uns wie gewohnt niemand. Wir wurden einfach stundenlang ignoriert, bis uns irgendwann einer sagte, dass das Ticket nur am Abfahrtstag gekauft werden kann. In Asuan liessen wir noch einen Ölwechsel machen. In unserem "Stammimbiss" um die Ecke, in dem wir sehr oft assen und mit dem Besitzer plauderten, fragten wir am dritten Tag eben nicht mehr vorher nach dem Preis und bestellten einfach Tee. Leider mussten wir aber erneut feststellen, dass man in Ägypten einfach keinem trauen kann - wir sollten den völlig überteuerten Preis zahlen.
Am Abfahrtstag waren wir gleich um 8:00 am Hafen - man weiss ja nie! Dort war der totale Massenauflauf, alles voll Leute, unendlich viele hoffnungslos überladener LKW's und Busse. Nach 3 Stunden warten, konnte uns endlich einer sagen, wie es nun weitergeht. Wir mussten dann nochmals zurück nach Asuan, um dort die Nummernschilder bei der Polizei abzugeben. Endlich durften wir ins Hafengelände, kauften das Ticket für das Auto und gingen zum Zoll. Der Typ war sehr aufdringlich und unsympatisch. Wie selbstverständlich wollte er Kugelschreiber als kleines Geschenk haben, und Geld dafür, daß er das Auto nicht durchsucht. Gunter meinte: "Nur zu! ... haben kein Problem mit der Durchsuchung." (es waren 45 Grad im Schatten - es gab nur keinen ;-) ). Der Typ hatte dann doch keine Lust mehr. Wir verbrachten dann noch 7 weitere Stunden im Hafen und mussten mit ansehen, wie säckeweise das Schiff mit unendlich vielen LKW-Ladungen beladen wurde. Wir fragten uns nur, wo dann eigentlich unser Toyo hin sollte? Der Typ vom Ticketoffice hielt dann doch zum Glück sehr energisch einen Platz auf dem Dach des Pontons frei. Ständig wollte irgendwer den Platz vollstellen, es brachen teilweise richtige Kämpfe aus. Endlich kam dann unser Auto an die Reihe und um 21:00 legte das Passagierkutter ab. Doch als es losging, stellten wir mit entsetzen fest, dass der Ponton gar nicht, wie vermutet, hinten am Passagierschiff angehängt war. Das Schiff war so dermassen überladen und überbevölkert, dass man unter Deck und auf Deck kaum noch irgendwo hintreten konnte, überall sassen und lagen Menschen herum. Wir mussten sogar im sitzen auf Deck schlafen. So eierten wir bis zum nähsten Tag, 19 Stunden auf diesem Kahn rum.
Der Ponton mit unserem Auto war weit und breit nicht zu sehen. Wir erfuhren, dass der Ponton erst am nächsten Tag zwischen 12:00 und späten Nachmittag ankommen soll ... na hoffentlich geht daaas gut.

Fazit:
Wir empfanden Ägypten als eine grosse Enttäuschung. Die Ägypter, zumindest die wir trafen, waren bislang mit Abstand die dämlichsten und geldgierigsten Typen auf unserer Reise. Vielleicht waren wir auch von der bisherigen Reise verwöhnt. Aber wir sind nicht die einzigsten, die so denken, und mehr schlechte als gute Erfahrungen gemacht haben! Bucht man die komplette Reise mit Hotel und Transport im vorraus, erlebt man Ägypten sicherlich ganz anders, und es ist dann wahrscheinlich auch viel angenehmer, hier seinen Urlaub zu verbringen.

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