Tanzania Africa Zambia
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Endlich, das erste Land, für das wir kein Visum brauchten, und keine Roadtax fällig war, herrlich.

In der erstbesten Bank bekamen wir auch sofort Bares und hatten einen guten Abend an der Hotelbar. Wie wir dort erfuhren, ist auch das Bier hier extrem billig - was will man mehr, ein fantastischer Auftakt.

Wir konnten schon in Äthiopien beobachten, wie Leute in aller Öffentlichkeit nicht bündelweise, sondern kilogrammweise Geld zählten, und in halbdurchsichtigen Plastiktüten aus der Bank schleppten. Aber während wir in der Bank geschlagene zwei Stunden mit der Geldorganisation beschäftigt waren, zählte ein Typ am Schalter in aller Offentlichkeit die ganze Zeit Geld. (Und er war kein Anfänger im Geldzählen)
Man konnte den Kassierer vor lauter Geld gar nicht mehr sehen. Wir dachten, nach jedem Berg, er müsste doch bald mal fertig sein. Doch nein, er beugte sich erneut zu seiner riesigen Plastiktüte hinunter und baute einen neuen Berg auf. Es ist nun aber nicht so, dass das Geld keinen Wert hat. Da lag soviel Geld auf dem Tisch, dass man damit in Deutschland in ein Autohaus gehen koennte, und in bar einen Luxuswagen bezahlen koennte. Andere Leute verdienen in Malawi drei Eier am Tag (ja, richtige Hühnereier).

Was uns in Malawi auch sehr gefallen hat: Man kann hier über den Markt schlendern und man wird nicht alle zwei Meter angelabert (zumindest ausserhalb der Grossstädte). Wenn man nach Preisen für Lebensmittel fragte, waren diese auch immer korrekt.

Bis auf Livingstonia sind wir immer am Malawisee entlang bis Cape McLear gefahren. Auf dem Weg waren wir auch auf der "Kuti Game Ranch" bei Salima, und lernten den Manager Jes und den Südafrikaner Cedrik kennen. Auf unseren Wunsch organisierte Jes die malawische "Spezialität" - Feldmäuse. Diese werden gekocht, und dann in der Pfanne mit Haut und Haar (bis auf die Innereien alles tatsächlich noch komplett) kurz angebraten. Die "Malawesen" (ja, wie nennt man die nun eigentlich - Malawianer ?) essen sie komplett mit Kopf, Fell und Schwanz, wir begnügten uns mit dem Fleisch. Es ist nun wirklich nicht so viel dran an so einer kleinen niedlichen Feldmaus, aber was sollen wir sagen: Es schmeckt wirklich nach Hühnchen.

Jes hat uns dann auf seine Farm bei Zomba eingeladen, wo wir die Beiden dann wieder getroffen haben. Nach einer "Big Party" brauchten wir noch einen Tag Erholung, und fuhren dann nach Blantyre weiter.
Als wir dort ankamen, trauten wir unseren Augen nicht. Ein riesiges, fettes Einkaufszentrum, mit allen erdenklichem Schnickschnack. In ganz Malawi kauften wir in zusammengenagelten Buden unser Zeug ein, und telefonierten von den "Bambus-Phone Büros" aus. Und hier gibt es Fast Food und "Fast" Internet - welch ein Kontrast.
Liliongwe war eher langweilig und hier, wie auch in Blantyre, nerven die Verkäufer wieder.

Malawi war herrlich stressfrei, und der riesige See kommt einem mit seinen Sandstränden oft wie der Ozean vor, nur das Wasser ist nicht salzig.
Als nächstes gings nach Sambia...

Tanzania Africa Zambia


Am Malawisee Permaculture Camp Plätscherwasser ...in gross Tokoroshi Sauerei ...anhängliche Shopping Center Kautschukbaum Schpocht am Strand Fischer faule Sau mit Bier
Iren und Briten Wasserreiten Kandy Beach Schaumgummihals Guckst Du Hydra lecker Feldmäuse Romantik schmecken wie Huhn Zielscheibenarschantilopen Baboon Knusperohrantilopen
Happy Hippo no way Leckerlies ...mit Warzenschwein so schnell wird´s schon nicht aufstehen... ...ups Köder Hallo? Hallo! Brennholz faul rumliegen Party mit Cedric und Jes auwei...
Trompeten von Jericho zuageh duats... no comment


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